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Chile/Bolivien 96
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Chile/Bolivien 1996 - Praktische Hinweise


  1. Chile
    • Flug nach Chile: Es lohnt sich, die Flugpreise bei verschiedenen Fluglinien und Reisebüros zu vergleichen. Unser Flug hat unter 1000 DM gekostet, allerdings war der Termin des Rückflugs fix. Ein Gabelflug Stuttgart-Santiago / La Paz-Stuttgart hätte das Doppelte gekostet.
    • Sprache: In Chile spricht kaum jemand Englisch, und es ist immer einfacher, wenn man die Landessprache wenigstens rudimentär beherrscht.
    • Flughafen Santiago: Alle halbe Stunde fahren blaue Busse ("Centropuerto") in die Stadt (Fahrpreis etwa 2.50 DM). In der Gegenrichtung fahren sie von der Metrostation Los Heroes (an der O'Higgins) ab. Tickets am Schalter im Flughafengebäude.
    • Währung Chiles ist der chilenische Peso ($), 1 DM entspricht $ 250. Der Kurs hatte sich seit unserem letzten Besuch 1994 nicht geändert.
    • Informationen, Landkarten: Die wichtigste Informationsquelle sind die von CTC (Telefongesellschaft) herausgegebenen drei Bände des "Turistel", die man an den Kiosken in der Innenstadt in Santiago kaufen kann (und zwar praktisch nur dort). Neben einigermaßen genauen Karten findet man auch Stadtpläne, Hinweise auf Sehenswürdigkeiten und viele Adressen, insbesondere Übernachtungsmöglichkeiten. Der Nordteil kostet $ 5000; es gibt auch eine englischsprachige Übersetzung aller drei Teile in einem Band für $ 10000, die allerdings nicht jedes Jahr aktualisiert wird. Daher ist das Original besser, wenn man wenigstens ein bißchen Spanisch versteht.
      Als deutschsprachiger Reiseführer empfiehlt sich der "Preiswert reisen"-Band über Chile (Autor D. Uetrecht) aus dem Hayit-Verlag.
      Topographische Landkarten erhält man nur in Santiago (beim Institute Geográfico Militar IGM, Calle Dieciocho,das ist südlich der O'Higgins). Eine Karte 1:250 000 kostet etwa 25 DM, die Qualität ist relativ gut, für eine Orientierung ausreichend, aber wegen des großen Maßstabs nicht zum eigentlichen Bergsteigen geeignet.
      Postkarten gibt es mittlerweile an vielen Orten. Briefmarken bei der Post kaufen ($ 260 nach Europa).
    • Die Einkaufsmöglichkeiten sind ähnlich wie in Deutschland, es gibt auch in kleinen Ortschaften Supermärkte. Mit Ausnahme von speziellen Dingen zum Bergsteigen (Müsliriegel, gefriergetrocknetes Essen) kann man alle Nahrungsmittel im Land kaufen. Beim Kauf von Getränken beachten: Pfandflaschen müssen dort zurückgebracht werden, wo man sie gekauft hat, meist mit der Quittung, auf der sie handschriftlich vermerkt sind. Der Pfand ist sehr hoch ($500 pro Flasche); im Zweifelsfall sonst Flaschen mit Aufschrift "No Retornable" oder "Desechable" kaufen. Das ist zwar ökologischer Blödsinn, aber Umweltbewußtsein wird einem in Chile noch nicht allzu leichtgemacht.
      Es gibt zwar Läden mit Campingausrüstung, aber keine Bergsportausrüstung.
    • Reisen: Die Infrastruktur in Chile ist entlang des Längsachsen (Panamericana und ihre geteerten Nebenstraßen) sehr gut entwickelt, die überregionalen Busverbindungen sind wesentlich besser als bei uns. Da es nahezu kein Bahnnetz gibt, müssen die Buslinien dieses praktisch ersetzen. Lange Busfahrten werden von den Chilenen bevorzugt abends angetreten (18.00 bis 22.00). Man kommt meist am nächsten Morgen an und hat dabei noch eine Übernachtung gespart. Es empfiehlt sich (wo immer möglich), "semi-cama" zu nehmen. Das ist nur wenig teurer als der normale Bus, dafür wesentlich komfortabler. Fahrten von Santiago aus sollte man einen Tag vorher buchen. Busbahnhöfe: In den Norden fährt man vom (ganz neuen) Terminal de Buses Borja aus, direkt neben der Estación Central. (gleichnamige Metrostation). Der Süden wird von den beiden Busterminals an der Metrostation Universidad de Santiago (etwas weiter im Westen) bedient.
      Die Verbindungen auf Nebenstraßen sind meist weniger gut; besonders abseits der Touristenzentren kann das Vorwärtskommen ohne eigenes Auto mühsam oder sogar unmöglich sein. Im allgemeinen findet man auch wenige Gleichgesinnte.
    • Berge: Verkehrsverbindungen an die hohen Berge (siehe auch Text): Der Licancábur bei San Pedro ist recht nett und als Akklimatisationstour zu empfehlen, die ganze Gegend bietet viele sehr hoch gelegene Wandermöglichkeiten. Technisch sind die Berge aber eher langweilig, durch das Geröll teils auch gefährlich. Mit einem Auto sind sie aber sehr leicht zu erreichen und durch die große Ausgangshöhe meist als Tagestour möglich. So kann man relativ schnell die Höhenanpassung vorantreiben. Ein Mietwagen ist zwar teuer, aber für individuelle Planung nötig. In San Pedro gibt es auch Reiseveranstalter, die geführte Touren auf einige der umliegenden Berge anbieten.
      Auch am Ojos del Salado sollte man einen Mietwagen erwägen. Wenn man akklimatisiert ist, kann man mindestens bis zum ersten Lager fahren. Dafür ist allerdings ein gutes Allradfahrzeug nötig (z.B. Toyota Landcruiser) und dazu gute Fahrkenntnisse, sonst bleibt man im Sand hängen. Falls es wirklich schneefrei ist, könnte man vielleicht sogar die Straße bis zum obersten Ende fahren, und das liegt immerhin auf 5900 m. Für plötzliche Höhenprobleme sollte man dann aber nicht mich verantwortlich machen.
      Die hohen Sechstausender Ojos del Salado oder Aconcagua anzugehen, empfiehlt sich im Mai der tiefen Temperaturen, der Stürme und der großen Gefahr plötzlicher Schneefälle wegen nicht.
      Im Süden bieten die Vulkane interessante Ziele; für die steilen Gipfelhänge sind Steigeisen und evtl. Eispickel nötig.
      Die Mietwagenpreise sind ähnlich wie in Deutschland, es empfiehlt sich aus Versicherungsgründen eine Kreditkarte.
      Für alle Berge im Grenzbereich Chiles benötigt man eine Genehmigung. Sie wird bei der jeweiligen Provinzregierung beantragt, die ihrerseits einen Antrag bei der Grenzdirektion in Santiago stellen muß (siehe auch Grenzdirektion, weiter unten im Text). Zusätzlich muß man sich bei den Carabineros an- und abmelden. Gerüchteweise kann man den Parinacota vom Lago Chungará aus "schwarz" besteigen.
    • Jahreszeit: Im Mai ist es in Santiago Spätherbst; die Nationalparks im äußersten Süden sind dann mehr oder weniger geschlossen; ab Santiago nördlich ist es zwar öfters bewölkt und kühl, regnet aber wenig. Im Norden (Calama - Arica) hatten wir meist schönes Wetter, im Altiplano nicht so kalt wie im Oktober (nachts -5°/-10°), aber es gibt auch einzelne Tage mit schlechtem Wetter. Im Lauca-Nationalpark ist das Wetter zwischen Dezember und März schlecht (Altiplano-Winter).
    • Nützliche Adressen
      • Sernatur (Staatliche Tourismusorganisation), Providencia 1550, Santiago. Dort erhält man auch einen ganz guten Stadtplan (kostenlos), also keinen am Kiosk kaufen (teuer). Sernatur hat Büros in jeder Region. Für die Besteigung des Ojos del Salado ist ein Permit erforderlich, Sernatur in Copiapó liegt direkt an der Plaza und ist dabei sehr hilfsbereit. Siehe auch Text.
      • Federación de Andinismo, Simpson 77, Santiago (das ist am Nordende der Mackenna): Hier erhält man von netten älteren Herren bergsteigerische Informationen über die nähere Umgebung, z.B. Cajón de Maipo; auch Ausrüstungsladen. Abends ab 19 Uhr.
      • Grenzdirektion: Ministerio de Relaciones Exteriores de la República de Chile, Dirección Nacional de Fronteral y Limites del Estado, Fax 02-6971909. Von hier kam unsere Besteigungsgenehmigung, aber ich weiß nicht, ob man sich direkt an die Direktion wenden kann oder ob die Provinzregierung formal den Antrag stellen muß.
      • Bahn Arica-La Paz: ENFE Bolivia, der Bahnhof ist am Hafen, nahe des Stadtzentrums. Geöffnet 8.30-11.30,15-18.30. Schienenbus fährt Samstags und Dienstags um 9.30, die Fahrt kostet US$ 52 (einschließlich Frühstück und Mittagessen) und ist sehr zu empfehlen. Der Zug wird größtenteils von Touristen benutzt; billiger ist die Busverbindung mit der bolivianischen Busgesellschaft Litoral für $ 10000. Die Busse sehen allerdings etwas zweifelhaft aus, wenn man chilenische Busse gewöhnt ist.
  2. Bolivien
    • Sprache: Auch hier ist es recht sinnvoll, wenn man die wichtigsten Dinge auf Spanisch ausdrücken kann. Auf dem Land wird oft Quechua oder Aimara gesprochen, und bereits Spanisch ist für die Leute eine Fremdsprache. So kann man kaum erwarten, daß sie auch noch Englisch verstehen. Man kann es aber auch positiv sehen: Wie für uns, ist für diese Leute Spanisch eine Fremdsprache. Daher, und auch weil Touristen in Bolivien sehr häufig sind, spricht man meist ein sehr gut akzentuiertes Spanisch, das man mit einem guten Volkshochschul-Kurs problemlos versteht - auch weit jenseits des "Wo geht es hier nach XY"-Niveaus.
      Die geführten Reisen von La Paz aus werden von Reiseleitern geführt, die i.a. auch Englisch sprechen. Die Sprachkenntnisse sind dabei sehr unterschiedlich. Wir haben auch Touristen getroffen, die kein Wort Spanisch sprachen. Sie mußten sich aber auf das Standardprogramm beschränken, das für Touristen eben angeboten wird. Ein bißchen Spanisch erhöht sicher die Flexibilität enorm.
    • Währung: 3 Bolivianos (Bs) entsprechen einer DM. Im Gegensatz zu den Zeiten mit 12000% Inflation jährlich ist das Geld mittlerweile stabil.
    • Informationen, Landkarten: Touristische Informationen kann man im Secretariat Nacional de Turismo, 18. Stock im Edifício Mariscal Ballivian, bekommen. Dort gibt es aber keinen Stadtplan. Landkarten gibt es im Instituto Geográfico Militar, Hintereingang des Ed. Murillo, Calle Murillo. (Man muß die Calle Rodríguez steil hochgehen, um zum Hintereingang zu kommen.) Karten 1:50000 kosten Bs. 35 und sind teilweise vorhanden, teilweise auf Bestellung am nächsten Tag verfügbar. Vernünftige Straßenkarten gibt es dort nicht. Für den Illimani ist die Alpenvereinskarte 0/9 besser als die Bolivianische (in Deutschland kaufen).
    • Reiseführer: Der Goldstadt-Studienreiseführer Bolivien ist ganz nett, gibt aber kaum praktische Informationen. Da es nichts dem Turistel Vergleichbares gibt, sollte man für Adressen - besonders von Unterkünften - den Lonely Planet Führer über Bolivien haben. Sehr gut ist das South America Handbook, besonders wenn man mehrere Länder bereist. Diese Bücher sollte man in Deutschland kaufen, in Bolivien gibt es recht wenig.
      Über die Berge gibt es "Die Königskordillere - Berg- und Skiwandern in Bolivien", von R. Pecher und W. Schiemann, ISBN 3-923666-01-2. Das Buch ist allerdings nicht mehr ganz neu (1983) und hat auch einige Fehler. Es scheint aber der einzige vernünftige Führer zu sein.
    • Einkaufsmöglichkeiten: Ganz anders als in Chile. Für manche Sachen gibt es Geschäfte, aber Lebensmittel kauft man an den Ständen an der Straße; diese Stände bieten meist ein ziemlich unsortiertes Angebot aus Lebensmitteln, Kosmetika und Haushaltswaren. Es ist manchmal recht mühsam, wenn man etwas Bestimmtes sucht, das nicht gerade im Standard-Repertoire liegt. Ein Lebensmittelmarkt liegt im Bereich der Straßen Isaac Tamayo / Graneros, oberhalb der Illampu. Dort bekommt man Brot, Gemüse, Obst, Käse, Fleisch und Fisch wie auch verschiedene Dosen und abgepackte Lebensmittel. Mayonnaise, Süßigkeiten, Brühwürfel etc. findet man an den Ständen in der Illampu. Der erste Supermarkt im Stadtzentrum hatte gerade Eröffnung, als wir da waren. Allzu viel Verschiedenes bekam man da aber auch nicht. Bier gibt es anscheinend nur in einigen kleinen Lebensmittelgeschäften.
    • Reisen: Innerhalb der Stadt gibt es Minibusse, aber die Entfernungen im Zentrum sind gut zu Fuß zurückzulegen. Zum Flugplatz gibt es Minibusse von der Plaza San Francisco, oder man nimmt ein Taxi. Preislich dazwischen liegen Angebote der Tourismus-Agentouren in der Sagárnaga. Für den Fernverkehr gibt es die Bahn (die allerdings in eher schlechtem Zustand ist, wie der Bahnhof zeigt: ein einziges Gleis für eine 1 1/2 Millionenstadt) und Busse, bei denen die Qualität anscheinend stärker variiert als in Chile. Um an unsere Berge zu kommen, haben wir bei einem Reisebüro anstatt einer Besteigung mit Führer und Träger nur den Transport zum Ausgangspunkt genommen; das liegt wesentlich billiger als das Komplettpaket. Wer aber Zeit und Geduld hat, findet sowohl zum Zongo-Paß wie auch zur Estancia Una Minibusse.
    • Berge und Bergsteigen: Der höchste Berg Boliviens ist der Nevado Sajama (6540 m) nahe der chilenischen Grenze am Lauca-Nationalpark. Er ist ein vergletscherter Vulkankegel. Die Cordillera Real, die sich hinter La Paz von Nordwest nach Südost zieht, ist ein Faltengebirge ohne Vulkanismus. Durch die Nähe zum Regenwald sind sie stärker vergletschert und unseren Alpen (abgesehen von der Höhe) sehr ähnlich. Die Cordillera Real hat 6 Sechstausender, von denen am häufigsten der recht leichte Huayna Potosí (6088) bestiegen wird. Die Besteigung dauert zwei Tage mit einem Lager auf 5400 m. Der 6460 m hohe Illimani wird auch recht oft besucht (3-4 Tage). Illampu und Ancohuma im Norden erfordern jeweils mindestens 6-7 Tage Zeit, und die beiden anderen Sechstausender liegen weit ab vom Schuß. Beliebt sind auch noch die Berge Mururata (nahe des Illimani) und die Condoriri-Gruppe (bis 5700 m; im Norden von La Paz). Für all diese Berge sollte man die übliche Hochtourenausrüstung dabeihaben. Tagsüber wird es manchmal extrem warm.
    • Wetter und Jahreszeit: Die Bergsaison geht von Mitte Mai bis August/September; in dieser Zeit ist das Wetter meist relativ stabil, und Schlechtwetter dauert höchstens einen Tag. Vorher und nachher ist in der Gegend von La Paz Regenzeit. Die Temperaturen sind allgemein höher als auf vergleichbaren Höhen in Nordchile, die Vegetation ist auch reichlicher.
    • Nützliche Adressen:
      • Tourismus-Agenturen: Die meisten sind in der Calle Sagárnaga, das ist nahe der Kirche San Francisco am oberen Ende der Hauptstraße Av. Mariscal Santa Cruz.
      • Club Andino Boliviano: Calle México 1638. Ein ziemlich kleiner Verein, der aber zumindest Tips geben kann.
      • Institut Geográfico Militar, Secretariat Nacional de Turismo: siehe oben unter "Informationen und Landkarten"

Übernachtungsplätze

Im Folgenden sind die von uns verwendeten Übernachtungsorte für jeden Tag mit ihren Kosten und der Höhe ü.M. aufgezählt. Im allgemeinen haben wir in den Städten die erste einigermaßen günstige Möglichkeit genommen. Angegebene Preise beziehen sich auf ein Doppelzimmer.
06.05.(Hotel)Hotel Ducado, Agustinas 1990, Santiago (US$ 50)
07.05.(Bus)Bus Santiago - Calama
08.05.(Hotel)Residencial Internacional, Gral. Velásquez 1976, Calama ($ 7500) H.2200 m
09.05.(Zelt)Ebene am Portezuelo Polques; 4465 m
10.05.(Zelt)Ebene am Portezuelo Polques; 4465 m
11.05.(Zelt)alte Schwefelaufbereitung Saciel; 4400 m
12.05.(Zelt)unterhalb des Socompa-Passes; 3600 m
13.05.(Zelt)nahe am Láscar an der R. 23; 3840 m
14.05.(Zelt)nahe am Láscar an der R. 23; 3840 m
15.05.(Zelt)Baños de Puritama; 3600 m
16.05.(Bus)Bus Calama - Arica
17.05.(Hotel)Residencial Madrid, Baquedano 685, Arica ($ 4300); 5 m
18.05.(Hotel)Hostal Los Vicuñas, B. O' Higgins, Putre ($ 12000); 3600 m
19.05.(Zelt)Ebene unterhalb des Cerro Taapacá 4940 m
20.05.(Zelt)Ebene unterhalb des Cerro Taapacá 4940 m
21.05.(privat)Dorfschule, Caquena; 4470 m
22.05.(Zelt)Lager an den Payachata-Vulkanen; 5230 m
23.05.(Zelt)Lager an den Payachata-Vulkanen; 5230 m
24.05.(Hotel)Residencial Paloma, Baquedano, Putre ($ 5000); 3600 m
25.05.(Hotel)Residencial Madrid, Baquedano 685, Arica ($ 4300); 5 m
26.05.(Hotel)Residencial Madrid, Baquedano 685, Arica ($ 4300); 5 m
27.05.(Hotel)Hotel Panamericano, Manko Kapac, La Paz (Bs 55); 3700 m
28.05.(Hotel)Hotel Panamericano, Manko Kapac, La Paz (Bs 55); 3700 m
29.05.(Hotel)Hotel Panamericano, Manko Kapac, La Paz (Bs 55); 3700 m
30.05.(Zelt)Campamento Argentino, am Huayna Potosí; 5450 m
31.05.(Hotel)Hotel Panamericano, Manko Kapac, La Paz (Bs 55); 3700 m
01.06.(Hotel)Hotel Panamericano, Manko Kapac, La Paz (Bs 55); 3700 m
02.06.(Zelt)Wiese bei Puente Roto, am Illimani; 4550 m
03.06.(Zelt)Nido de Cóndores, am Illimani; 5550 m
04.06.(Zelt)oberhalb Puente Roto, am Illimani; 4925 m
05.06.(Hotel)Hotel Panamericano, Manko Kapac, La Paz (Bs 55); 3700 m
06.06.(Hotel)Hotel Panamericano, Manko Kapac, La Paz (Bs 55); 3700 m
07.06.(Hotel)Hotel Ducado, Agustinas 1990, Santiago; US$ 50

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Letzte Änderung: 28. Januar 1998 durch Hartmut Bielefeldt

Stand der Information auf dieser Seite: Juni 1996.